Orthopädisches Schmerzzentrum - Dr. med. Gerhard Becker, Zürich

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Dr. med. Gerhard Becker

Ihre Gesundheit ist das Ziel


Als ehemaliger Leistungssportler erwarb Dr. Becker vor seinem Medizinstudium an der Johannes-Gutenberg Universität zu Mainz, Deutschland, zunächst sein Diplom als Sportlehrer. Das Thema der Diplomarbeit war "Die persönliche Einstellung von Berufsfußballspielern bezüglich Sportverletzungen und Sportschäden".

Parallel zu seiner Lehrtätigkeit begann er das Studium der Medizin und approbierte 1984. 1987 promovierte er mit dem Dissertationsthema: "Sportverletzungen und Sportschäden bei Berufsfussballspielern - Häufigkeit, Ursachen, Wirkungen und deren Prophylaxe" mit der Note Magna cum Laude.

1993 ließ sich Dr. med. Gerhard Becker als Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin mit seiner eigenen Praxis in Wiesbaden nieder. Ein Jahr später erweiterte er das Spektrum auf die Schmerztherapie.

Als Initiator, Mitgründer und leitender Arzt des IRS Institut für ganzheitliche Rehabilitation und Sportphysiotherapie GmbH in Wiesbaden, Deutschland lag der Focus auf "Alles, was Sie bewegt". Dieses Motto bestimmt seinen beruflichen Werdegang. Dr. Becker diagnostiziert und therapiert im Sinne einer ganzheitlich verstandenen und praktizierten Medizin.

Im Rahmen der schmerztherpeutischen Tätigkeit war er massgeblich an der Konzeption der deutschen Qualitätsrichtlinien für Schmerztherapie beteiligt, die das ganzheitliche Behandlungskonzept chronisch schmerzkranker Patienten beinhaltet.

2009/2010 verlegte Dr. Becker mit der Übernahme der orthopädischen Facharztpraxis von Dr. med. Josef Kolar seinen Sitz nach Zürich und führt die Praxis als interdisziplinäres Orthopädisches Schmerzzentrum.

Das medizinische Spektrum umfasst die konventionelle und chirurgische Orthopädie, Kinderorthopädie sowie spezielle Schmerztherapie für Patienten jeden Alters mit chronischen und/oder akuten Schmerzen.

Als Wissenschaftler, Diagnostiker, praktizierender Orthopäde und Schmerztherapeut geniesst er einen hervorragenden Ruf. Schwerpunkte seiner operativen Tätigkeiten sind arthroskopische Gelenkchirurgie, gelenkerhaltende Knieoperationen und Fusschirurgie. Er entwickelte unter anderem die Implantationsmethode von Karbonsfaserstiften bei Kniegelenksarthrose.

Dr. Becker ist ein gefragter Referent auf nationalen und internationalen wissenschaftlichen Kongressen sowie Fortbildungsveranstaltungen. Zusätzlich ist er Autor und Co-Autor von zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen, Buchbeiträgen und Vorträgen.


Vita




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Studium
1974 – 1978 Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Fachbereich Sport

1976 - 1978 Lehrtätigkeit im Bereich Sport
Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule in Wiesbaden
Abschluss: Diplom-Sportlehrer
Diplomarbeit: Die persönliche Einstellung von Berufsfussballspielern bezüglich Sportverletzungen und Sportschaden

1978 - 1980 Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Fachbereich Medizin

1980 Physikum

1980 - 1983 Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

1981 Erstes Staatsexamen

1982 Zweites Staatsexamen

1982 - 1983 Praktisches Jahr an der Dr. Horst-Schmidt-Klinik in Wiesbaden

1984 Drittes Staatsexamen
Approbation als Arzt

Beruflicher Werdegang

1984 – 1987
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Universitätsklinik Mainz, Klinik für Anästhesiologie
    Universitätsdirektor: Prof. Dr. med. W. Dick
    Forschungsbereich: Molekulare Grundlagen der Akupunktur-Therapie und Forschungsprojekt Schmerztherapie
  • Fachanerkennung Rettungsdienst/Notarzt

1987
  • Verleihung des Doktorgrades der Medizin
    (magna cum laude, Note 1)
    Thema: Sportverletzungen und Sportschaden bei Berufsfussballspielern - Häufigkeit, Ursachen, Wirkungen und deren Prophylaxe
    Stipendium im Rahmen eines sportmedizinischen Forschungsprojektes der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 1984- 1987

1987 - 1988
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Universitätsklinik Mainz, Klinik für Unfallchirurgie

1988
  • Gastarzt
    Ludwig-Boltzmann-Institut in Wien, Österreich
    Direktor: Prof. Dr. med. W. Bischko
  • Diplom für Körperakupunktur und Ohr-Akupunktur
    am Ludwig-Boltzmann-Institut Wien

1988 - 2008
  • Mitgründer des FORUM GESUNDER RÜCKEN -
    BESSER LEBEN e.V.
    Ausbilder Rückenschule, Redaktionsmitglied der Vereins- und Bundesverbandsfachzeitschrift "Die Säule"

1989 - 1993
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Städtische Kliniken in Frankfurt am Main/Hoechst
    Klinik für Orthopädie
    Direktor: Prof. Dr. med. L. Zichner

1990 - 1993
  • Forschungsprojekt in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universitat Jena
    Abteilung Motorik Direktor: Prof. Dr. med. Ch. Scholle
    Thema:
    Die Innervationsproblematik von Leistungssportlern und spastisch gelähmten Kindern und Jugendlichen. Erprobung und Erforschung von neuen Therapie- und Diagnostikverfahren mit Hilfe von EMG-Technik

1991 - 1992
  • Ausbildung Kinderorthopädie und spezielle Hüftsonographie von Säuglingen
    Frau Dr. med. Maronna - Oberärztin der städtischen Kliniken in Frankfurt am Main/Hoechst
  • Lehrtätigkeit
    Krankengymnastikschule der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main/Hoechst

1992
  • Fachkundennachweis
    Strahlenschutz/Radiologie

1993
  • Facharzt für Orthopädie
    Orthopädische Facharztpraxis in Wiesbaden mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
  • Zulassung zur Hüftsonographie für Säuglinge und allgemeine Sonographie
  • Zulassung für radiologische Untersuchungen der Extremitäten einschließlich. der Schultern und Hüftgelenke, Körperstamm, Wirbelsäule, Becken und knöcherner Thorax
  • Zulassung zur ambulanten Operation
  • Zulassung zur speziellen Arthroskopie-OP
  • Genehmigung zur Durchführung psychosomatischer Leistungen

1994
  • Zulassung als schmerztherapeutisch tätiger Arzt in Hessen

1995 - 1999
  • Mitgründer und leitender Arzt
    IRS Institut für ganzheitliche Rehabilitation und Sportphysiotherapie GmbH, Wiesbaden

1999
  • Erwerb des A-Diploms Akupunktur

2000
  • Weiterbildungsermächtigung zur speziellen Schmertherapie für sechs Monate

2001
  • Erwerb des B-Diploms Akupunktur

2004
  • Zusatzbezeichnung Manuelle Therapie

2005
  • Zusatzbezeichnung Chirotherapie
  • Zusatzbezeichnung spezielle Schmerztherapie

2006
  • Zusatzbezeichnung Akupunktur

2007
  • Zusatzbezeichnung Osteologie

2008
  • Weiterbildungsermächtigung zur speziellen Schmertherapie für 12 Monate

2010
  • Orthopädische Facharztpraxis in Zürich mit der Zusatzbezeichnung Sportmedizin, Schmerztherapie
Fachkundenachweise
  • Strahlenschutz
  • Sonographie
  • Notfallmedizin
Mitgliedschaften
  • AGZ AerzteGesellschaft des Kantons Zürich
  • ASA Assoziation Schweizer Aerztegesellschaften für Akupunktur und Chinesische Medizin
  • Deutsche Gesellschaft für Fusschirurgie
  • FMH Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte
  • Heidelberger Collegium
    Gründungsmitglied
  • SAMM - Gesellschaft für manuelle Medizin
  • Schweizerische Gesellschaft zum Studium des Schmerzes
  • SSIPM Swiss Society for Interventional Pain Management
  • ZGO Zürcher Gesellschaft für orthopädische Chirurgie
Publikationen
  • Dr. med. G. Becker / H. Ch. Scholle / H.-V. Ulmer / Ch. Anders / N.P. Schumann
    „Neue Ansätze zur Diagnostik und Therapie berufsbedingter motorischer Zwangs- und Fehlhaltungen“
    Veröffentlichung in Arbeitsmedizinische Aspekte der Arbeits-(zeit)organisation, Skeletterkrankungen und Beruf, Arbeitsmedizinisches Kolloquium der gewerblichen Berufsgenossenschaft, S. 721-725, Gentner Verlag Stuttgart 1992
  • Dr. med. G. Becker
    „Rückenschule – Dehn- und Kräftigungsübung im Vordergrund“
    Heft „Therapiewoche“, Ausgabe Mai 1992, Nr. 22, 42. Jahrgang, Seite 1349
  • G. Becker / H.-V. Ulmer / U. Clade / O. Kubin
    „Prophylaktisch/therapeutische Gymnastik bei beruflich bedingten Rückenbeschwerden in außerbetrieblichen Kleingruppen“
    Zentralblatt Arbeitsmedizin, Band 42 (1992), Nr. 4, Seite 150-153
  • Dr. med. G. Becker / Prof. Dr. med. H.-V. Ulmer
    „Zusammenfassung der Podiumsdiskussion zur Ausbildung von Betriebs-Rückenschulleitern und Betriebs-Sportlehrern“
    Rückenschule interdisziplinär, Medizinische, pädagogische und psychologische Beiträge, S. 233-236, 1993 Georg Thieme Verlag Stuttgart
  • Dr. med. G. Becker
    „Rückenschmerzen so alt wie die Menschheit“
    Heft „Rücken Signale“, Herausgeber „Aktion gesunder Rücken e.V.“
    Seite 13 und
    Heft „Mobil“, Nr. 1, Februar 2002, 28. Jahrgang, Magazin der Deutschen Rheuma-Liga, Seite 32 / 33
  • G. Becker / K. Erler / Ch. Anders / N.P. Schumann / E. Mey / H. Ch. Scholle
    „Untersuchung muskulärer Dysbalance mittels EMG-Polygraphie bei Kindern mit spastischen Syndrom“
    Veröffentlichung in Motodiagnostik Mototherapie II, Friedrich Schiller Universität Jena, Medizinische Fakultät, S. 231-236, 1994
  • G. Becker / W. Wolpert / L. Zichner
    „Mit dem isokinetischen Beinstoßgerät Muskulatur gezielt und systematisch aufbauen“
    Heft „Therapiewoche“, 41. Jahrgang 1991
    Seite 1985-1989
  • Dr. med. G. Becker / J. Rudigier / J. Ahlers
    „Die Schultereckgelenksprengung“
    Veröffentlichung in der Zeitschrift für Sportmedizin
  • Dr. med. G. Becker / Dr. oec. Troph. D. Meister
    „Aminosäuren – eine neue therapeutische Option bei der Behandlung der Osteopenie und Osteoporose“
    OM Zeitschrift für orthomolekulare Medizin, 4. Jahrgang, März 2006
  • Dr. med. G. Becker
    „Untere Extremitäten / Das Knie
    Qualitätszirkel Schmerztherapie 21.02.2000
  • Dr. med. G. Becker / H. Ch. Scholle / Kerstin Erler / Ch. Anders / N.P. Schumann
    „Die Relevanz unterschiedlicher diagnostischer Verfahren mit der Bewegungstherapie bei Kindern mit spastischem Syndrom“
    Veröffentlichung in Motodiagnostik Mototherapie II, Friedrich Schiller Universität Jena, Medizinische Fakultät, S. 285-292, 1994
  • Dr. med. G. Becker / H. Ch. Scholle / Kerstin Erler / Ch. Anders / N.P. Schumann
    „Untersuchungen über muskuläre Dysbalancen bei Kindern mit spastischer Hemiparese mittels EMG-Mapping und EMG-Polygraphie“
    Vortrag am 02. März 1994 anlässlich des internationalen Physiologiekongresses in Jena vom 01. bis 03.03.1994 und Veröffentlichung in Motodiagnostik Mototherapie II, Friedrich Schiller Universität Jena, Medizinische Fakultät, S. 231-236, 1994
  • Dr. med. G. Becker / Wolpert W. / Zichner L.
    „Prävention in der Sportorthopädie am Beispiel des Fußballsports“
    Beiträge zur Sportmedizin, Band 36, Präventive Sportmedizin

Artikel für die Zeitschrift „Die Säule“ des deutschen Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e.V.

  • Die Wirbelsäule als Entstehungsort von peripheren-muskulären Schmerzsyndromen
    Die Säule, 6. Jahrgang, Oktober 1996, S. 15-18.
  • Buchbesprechungen, H. Budde: Die Wiesbadener Rückenschule
    Die Säule, 6. Jahrgang, Oktober 1996, S. 35.
  • Co-Autoren: D. Breithecker, W. Diebschlag, H.-D. Kemps, M. Nitzke, Dr. E. Schmitt, C. Chr. Scholle und T. Kittel
    6. Interdisziplinärer Wirbelsäulen-Kongress, Salzburg 04. bis 06.10.1996, Eine Nachbetrachtung und Wertung
    Die Säule, 7. Jahrgang, 1 / 1997, S. 18-24.
  • Co-Autor H. Kalinke
    Deutscher Orthopäden-Kongress, Wiesbaden 17.-20. Oktober 1996
    Die Säule, 7. Jahrgang, 1 / 1997, S. 26.
  • Rehabilitationswissenschaftlicher Förderpreis 1996 für Dr. Heide Budde
    Die Säule, 7. Jahrgang, 2 / 1997, S. 5.
  • „Rückenschule auf der Insel“
    Die Säule, 7. Jahrgang, 2 / 1997, S. 47-48.
  • Bücher – kurz und bündig, T. Dargatz: Hilfe bei Osteoporose
    Die Säule, 7. Jahrgang, 4 / Nov. 1997, S. 59.
  • Bücher – kurz und bündig, H. Rieder, G. Huber und J. Werle: Sport mit Sondergruppen
    Die Säule, 7. Jahrgang, 4 / Nov. 1997, S. 60.
  • Bücher – kurz und bündig, Andrea Koch/Gabriele Schnabel: Aktive Schmerzbewältigung bei Rückenschmerzen
    Die Säule, 8. Jahrgang, 1 / Febr. 1998, S. 59.
  • Leserbriefe, Leserbrief zu dem Artikel APALYS – eine Möglichkeit zur Berechnung der Wirbelsäulenbelastung beim Heben von Lasten (im Heft 2/2000 veröffentlicht)
    Die Säule, 10. Jahrgang, 3 / August 2000, S. 56.
  • Schlussbetrachtung: Was ergibt sich für die Praxis?
    Die Säule 10. Jahrgang, 4/2000, S. 34-35.
  • Über die Komplexität der Wirbelsäulenfunktion aus der Sicht eines niedergelassenen Orthopäden
    Die Säule, 11. Jahrgang, 1 / Januar 2001, S. 19-21
  • Bücher – kurz und bündig, Chr. G. Nenntwig, J. Krämer, K.-H. Ullrich: Die Rückenschule – Aufbau und Gestaltung eines Verhaltenstrainings für Wirbelsäulenpatienten
    Die Säule, 11. Jahrgang, 3 / August 2001, S. 48.
  • Leben – eine Frage der Balance
    Die Säule, 12. Jahrgang, 1 / Februar 2002, S. 22-23.
  • Bücher – kurz und bündig, PhysioRückenGuide: Die interaktive Rückenschule
    Die Säule, 12. Jahrgang, 2 / Mai 2002, S. 91-92.
  • Bücher – kurz und bündig, Jochen Schomacher: Manuelle Therapie – Bewegen und Spüren lernen
    Die Säule, 12. Jahrgang, 2 / Mai 2002, S. 92.
  • Bücher – kurz und bündig, Paul Haber: Leitfaden zur medizinischen Trainingsberatung – von der Rehabilitation bis zum Leistungssport
    Die Säule, 13. Jahrgang, 2 / Mai 2003, S. 106.
  • Bücher – kurz und bündig, Top Fit am PC – Eine neue Generation von Menschen gibt es.
    Die Säule, 13. Jahrgang, 2 / Mai 2003, S. 107.
  • Der Stellenwert der kleinen Wirbelgelenke beim chronisch benignen Rückenschmerzsyndrom und deren Behandlung
    Die Säule, 7. Jahrgang, 13. / August 2003, S. 127-129.
  • Methodische Aspekte der Matrix-Rhythmus-Therapie
    Die Säule, 14. Jahrgang, 2 / Mai 2004, S. 68-70.
  • Buch-Rezensionen, Franziska Weber: Nie wieder Rückenschmerzen
    Die Säule, 15. Jahrgang, 1 / März 2005, S. 44.
  • Die Aufgabe des Arztes in der ambulanten Rehabilitation
    Die Säule, 15. Jahrgang, 4 / Dezember 2005, S. 178-181.